Heute traf ich einen kleinen huebschen Kerl, so einen Typen, in den man sich auf den ersten Blick verliebt. Als mir klar wurde, dass wir nicht dazu bestimmt waren, zusammen zu sein, blieb mir nur, mein Verlangen durch Taten auszudruecken. Fuer immer ist fuer mich zu weit weg; ihn jetzt zu haben, ist das realste Glueck. Als er seinen mit unseren beiderseitigen Fluessigkeiten benetzten Schwanz an meinen Mund brachte, nahm ich ihn ohne Zoegern auf und schluckte sein Sperma in einem Zug. In diesem Moment hatte ich nur einen Gedanken: Ich wollte ihn in meinem Koerper behalten.